… noch in diesem Jahr?

Platz 2: Sonnenstürme

In ihrer aktiven Phase könnte die Sonne eine große Gefahr darstellen. Foto: CarolinaJG/morguefile.com

In ihrer aktiven Phase könnte die Sonne eine große Gefahr darstellen. Foto: CarolinaJG/morguefile.com

Die Sonne hat einen elfjährigen Aktivitätszyklus und schwankt in dieser Zeit zwischen ruhigen und aktiven Phasen. Während der aktiven Phase weist die Sonne am meisten Sonnenflecken auf, die Änderungen im Sonnenwind und Sonnenstürme hervorrufen können. So heißt es auf der Webseite www.der-weltuntergang-2012.de.

Die Erde ist jedoch bekanntlich durch ihr Magnetfeld von Sonnenstürmen geschützt. Doch ein aggresiver Sonnensturm in Richtung Erde könnte zu starken Störungen im Erdmagnetfeld führen und somit einen Polsprung, die Umkehrung vom magnetischen Süd- und Nordpol, hervorrufen, behaupten Autoren des Internetportals www.2012-weltuntergang.info. Als Resultat könnten Erdbeben und Vulkansausbrüche entstehen.

„Nur in der Polnähe können die Stürme tief in die Atmosphäre eindringen, wo sie Polarlichter erzeugen können“, schätzt Professor Schreiber die Lage ein. „Polwanderungen sind aber durch Prozesse im Erdkern bedingt und haben eine Vorlaufzeit von mehr als 10.000 Jahren.“

Ein massiver Sonnensturm führte im Jahre 2003 dazu, dass sämtliche europäischen Flugradare ausgefallen sind, berichtet newscentral.de. Nun nimmt seit 2010 die Sonnenaktivität immer mehr zu, das heißt Sonnenstürme werden häufiger und stärker, kann man auf news.de lesen. Somit können wir uns auch in diesem Jahr auf weitere gewaltige Sonnenstürme einstellen. „Sonnenstürme finden immer und regelmäßig statt“, bestätigt Prof. Schreiber, „es ist aber unwahrscheinlich, dass die ganze Welt dadurch untergeht.“

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