Straßenbau: Bayern bekommt fünfmal mehr Geld als NRW

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat am Montag bekannt gegeben, 2,7 Milliarden Euro für den Straßenverkehrsbau freizugeben. Der Großteil des Geldes fließt mit 1,5 Milliarden Euro in die Verbindung von Autobahnen, weitere 700 Millionen Euro sollen für Neubauprojekte verwendet werden, 500 Millionen Euro für Modernisierungen.

Das Land NRW geht mit einem Anteil von 128 Millionen Euro allerdings vergleichsweise leer aus. Das liege hauptsächlich daran, dass zu wenig neue Verkehrswege geplant wurden, sagt der Chef der CDU Ruhr, Oliver Wittke. Der größte Anteil des Geldes geht mit 621 Millionen an das Land Bayern.

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