Wird die Ausnahme zur Regel?

Wie ein Damoklesschwert hängt sie über uns. Die Regelstudienzeit. Viele Studenten fühlen sich unter Druck gesetzt. Einige fürchten um ihr Bafög, andere verzichten auf Auslandssemester. Nur, um nicht länger zu studieren. Was genau sitzt den Studenten im Nacken?

Viele Studenten haben Angst, ihr Studium nicht in der Regelstudienzeit zu schaffen. Die meisten Bachelor-Modulpläne sehen sechs reine Fachsemester vor, in denen die Studenten ihren Abschluss schaffen sollen. Das macht Druck. Besonders wer Bafög bezieht, kann Probleme bekommen, wenn er nicht in der Regelstudienzeit fertig wird. In der Regel müssen nach dem vierten Semester Leistungsnachweise vorgelegt werden. Wer dann die gewünschten Leistungen nicht erbracht hat, muss damit rechnen, dass die Finanzhilfe gestrichen wird. Wer kein Bafög bezieht, hängt häufig an einem Nebenjob: auch ein Zeitfresser. Wer ein Erasmussemester plant, muss auch damit rechnen, länger zu studieren. Denn Leistungen aus dem Ausland lassen sich oft schwer anrechnen. Wer ein Erasmussemester plant, muss auch damit rechnen, länger zu studieren. Denn Leistungen aus dem Ausland lassen sich oft schwer anrechnen.

Wie gehen die Studierenden der TU Dortmund mit diesem Druck um? Pflichtlektuere hat sich für euch auf dem Campus umgehört.

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