Suche nach verunglücktem Egyptair-Flugzeug geht weiter

Die Suche nach Wrackteilen einer Maschine der Egyptair vor der ägyptischen Küste geht weiter, nachdem diese seit der Nacht zu Donnerstag verschollen ist. Rund 100 Meilen vor der Küste kreisen Suchtrupps aus vier Ländern.

Ägyptische Behörden meldeten am Donnerstag, vereinzelt Wrackteile im Mittelmeer gefunden zu haben, das griechische Verteidigungsministerium dementierte die Meldungen jedoch. Jetzt sind Schiffe aus Griechenland, Ägypten, Frankreich und Deutschland im Einsatz, um das verschollene Flugzeug aufzuspüren. Auch die USA möchten sich an der Suche beteiligen. Die Ursache für den Absturz ist noch nicht geklärt, ein Unfall oder terroristischer Anschlag könne aber nicht ausgeschlossen werden, sagte Frankreichs Präsident François Hollande.

An Bord befanden sich insgesamt 66 Menschen. Flug MS804 war von Paris auf dem Weg nach Kairo. Um 02.30 Uhr am Donnerstag geriet das Flugzeug in knapp 11 Kilometern Höhe ins Trudeln, danach verschwand es vom Radar.

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