Bahnstreik: Dortmunder Fahrradrouten zur Uni

(Foto: flickr.com / Guim Bonaventura)

Der erneute Bahnstreik zwingt viele Studierende zum Umsteigen. Manche haben ein Auto als Alternative, andere wiederum müssen auf Busse und U-Bahnen ausweichen. Für viele lohnt sich aber auch der Umstieg auf das Fahrrad – Staus oder überfüllte Wagen ausgeschlossen.

Das einzige Problem: Testergebnissen des ADAC und des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) zufolge ist Dortmund für Fahrradfahrer eine der unfreundlichsten Großstädte Deutschlands. Trotzdem gibt es einige Strecken, die problemlos befahrbar sind. Zwar gibt es nur wenige Wege, die ausschließlich für Radfahrer vorgesehen sind, dafür gibt es zumindest an einigen Straßen einen getrennten Radweg. Genau diese Strecken bilden den Kern unserer Routenpläne. Berücksichtigt sind dabei alle 43 in Dortmund liegenden Bahnhöfe. Aufgeteilt in fünf Stadtbereiche (Nord, West, Innenstadt, Ost, Süd), führen sie jeweils an ein gemeinsames Ziel: zur TU Dortmund.

Die interaktiven Routenpläne in der Übersicht:

Dortmund Nord (Huckarde, Huckarde Nord, Mengede, Nette/Oestrich, Rahm, Westerfilde, Wischlingen)

Dortmund West (Bövinghausen, Germania, Kley, Lütgendortmund, Lütgendortmund Nord, Marten, Marten Süd, Oespel, Somborn)

Dortmund Innenstadt (Dorstfeld, Dorstfeld Süd, Hauptbahnhof, Körne, Körne West, Möllerbrücke, Signal-Iduna-Park, Stadthaus, West)

Dortmund Ost (Asseln Mitte, Brackel, Derne, Kirchderne, Knappschaftskrankenhaus, Kurl, Scharnhorst, Wickede, Wickede West)

Dortmund Süd (Aplerbeck, Aplerbeck Süd, Barop, Hörde, Kirchhörde, Kruckel, Löttringhausen, Sölde, Tierpark)

Foto: Guim Bonaventura / flickr.com

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