| 21. Januar 2010 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Bochum. Der Bochumer Filmemacher Christoph Böll, ein Neffe Heinrich Bölls, stellt am Donnerstag, 21. Januar, sein Filmprojekt “Sehenden Auges” vor. Im Mittelpunkt des Projekts steht der Kunsthistoriker Max Imdahl, der von 1965 bis 1988 Professor für Kunstgeschichte an RUB gewesen ist. Außerdem baute er die Kunstsammlungen der Univeristät mit auf und leitete mehrere Jahre die moderne Abteilung des Campusmuseums. Mit drei Filmsplittern versucht Christoph Böll nun die Wahrnehmung von Kunst zu erklären, durch die das Kunstwerk erst zur Kunst wird. Diese von Max Imdahl begründete Ikonik stellt die Besonderheiten eines jeden einzelnen Kunstwerks in den Mittelpunkt der Wahrnehmung. Unter dem Titel “Wie Kunst entsteht – a tribute to Max Imdahl” findet die Filmvorführung um 18 Uhr im Veranstaltungsraum der Universitätsbibliothek statt.
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