Radeln durch Dortmund

Angekommen! 20 Minuten hat’s gedauert – und es hat Spaß gemacht. Was nicht schön ist: Parkende Autos, stehende und laufende Fußgänger mitten auf der Radfahrbahn. Die Dortmunder nehmen den Radweg wohl nicht besonders ernst. Das liegt aber auch daran, dass er teilweise schlecht markiert ist. Mit der U-Bahn gehts ab nach Hause. Ob das so eine gute Idee ist?

Mit dem Fahrrad Bahn fahren? Ob das funktionieren kann...

Und das Fazit?

1 Comment

  • Philipp sagt:

    Dass Radwege ständig zwischen Fahrbahn und Fußweg wechseln, ist leider in ganz Deutschland so. Die Theorie, den Radverkehr vom Kfz-Verkehr zu trennen ist zwar seit den 80ern überholt, wird aber immer noch angewendet. Es wäre mal interessant, was die Raumplaner dazu sagen?
    Alles in allem finde ich aber, dass man in Dortmund relativ gut voran kommt, wenn man bestimmte Radwege einfach meidet und auf der Straße fährt. Glücklicherweise wurde in den letzten Jahren auch an vielen Stellen die Benutzungspflicht abgeschafft (kein blaues Radweg-Schild mehr).
    Der ein oder andere Autofahrer mag das nicht kapieren, da muss man sich ein dickes Fell zulegen 😉

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