UB strukturiert Datenbanken neu

Die Universitätsbibliothek Dortmund hat eine neue Struktur der Datenbanken. Ab sofort kann das Datenbank-Informationssystem DBIS genutzt werden, das nicht nur eine bessere Übersicht über vorhandene Datenbanken ermöglichen soll, sondern außerdem über 3000 frei verfügbare Recherchequellen anbietet.

Insgesamt 261 Bibliotheken in Deutschland nutzen DBIS. Ein Vorteil des Systems ist nach Angaben der UB Dortmund, dass alle Bibliotheken gemeinsam das System bearbeiten können, also beispielsweise neue Informationsquellen hinzufügen und beschreiben können.

Bei der Suche mit DBIS können die Studierenden nach Datenbanken speziell für ihr Fachgebiet oder fachübergreifend suchen. Die Suchergebnisse werden übersichtlich nach Art der Datenbank sortiert. Außerdem ist auf den ersten Blick ersichtlich, ob die Datenbank frei zugänglich ist. Die lizensierten Datenbanken der Uni bleiben erhalten und werden ebenfalls über DBIS angezeigt. Klickt man auf eine der Datenbanken, werden zunächst Informationen etwa über den Inhalt und die Fachgebiete der jeweiligen Quelle angezeigt. Ein weiterer Klick führt dann zur Datenbank selbst.

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