10 Kommentare zu “TU-Professor kritisiert EU-Beschlüsse”

  1. TU-Professoren streiten über Euro-Rettung
  2. Der publizistische Amoklauf des Walter Krämer | Economics Intelligence
  3. kleitos

    Hat noch immer keiner dem Herrn Krämer den Unterschied zwischen Durchschnitt und Median erklärt?

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=14856

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  4. Sascha

    Danke an die Redaktion für die Antwort und das Hinzufügen des Hinweises.

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  5. Kürzen und Würgen – Coffee And TV
  6. El_Diplomatico

    Man sollte sich doch auf die Inhalte konzentrieren. Die Förmlichkeiten stehen erst an zweiter Stelle. Jeder kann mal die Fassung verlieren. Trotzdem verliert die sachliche Kritik nicht an Gewicht.
    Krämer kritisiert zu Recht das Verhalten des Spiegels. Dort wurden die Inhalte ausgeblendet und sein “Freund” Sinn als mediengeil dargestellt. Weiterhin wurde in der gesamten Presse “die Antwort” der anderen Ökonomen als genauer Gegensatz dargestellt. Laut Kramer sind aber 90% der Inhalte deckungsgleich.
    Wenn man die Dinge realistisch betrachtet war bzw. ist die USA finanziell eigentlich am Ende. Der Euro hat fast 30% an Wert gegenüber dem Dollar eingebußt obwohl die Lage in den USA katastrophal ist. Da ist es doch offensichtlich das bestimmte Gruppe davon profitieren.
    Europa war bis vor Kurzem die stärkste Wirtschaftszone der Welt. Das kann doch den USA nicht recht sein. Die USA führt den Westen an. Eigentlich waren wir bis 9/11 in Friedenzeiten. Ein starkes Europa mit der härtesten Währung, Innovation,Export und Technik hätte die USA doch spielend abgehängt. Europa soll klein gehalten werden. Wir sollen unser Wirtschaftssystem komplett an das der Amerikaner angleichen. Wohlstandsverteilung wie in Diktaturen und Entwicklungsländern. Einige Prozent besitzen quasi alles. Darauf läuft es wohl leider hinaus…

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  7. Ricci Riegelhuth

    Herr Krämer wurde persönlich und das sollten gerade Wissenschafter unterlassen.

    Was sagt ein Klassiker der deutschen Sprache dazu:

    “Beim Persönlich werden verläßt man aber den Gegenstand ganz, und richtet seinen Angriff auf die Person des Gegners:
    man wird allso kränkend,hämisch, beleidigend,grob. Es ist eine Appelation von den Kräften des Geistes an die des Leibes, oder an die Tierheit. Diese Regel ist sehr beliebt, weil jeder zur Ausführung tauglich ist und wird daher häufig angewandt.”

    Arthur Schopenhauer

    Na ja, Gemeinheiten und Widerwärtigkeiten müssen eigentlich nicht gerügt werden, da dieselben immer gleich waren und sind. Jedoch passt Arthur S. hier treffend.

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  8. Hinweise des Tages | NachDenkSeiten – Die kritische Website
  9. Thomas
  10. Sascha

    Ich finde es sehr schlechten Stil, ein Interview nachträglich zu ändern, indem man mehrere Passagen auf Wunsch des Interviewten herausstreicht ohne den Leser davon in Kenntnis zu setzen.

    Klar, dem Interviewten sind die Äußerungen peinlich und vielleicht dachte er nicht, dass sie abgedruckt werden. Sein Wunsch auf Entfernung der brisanten Aussagen kann ich nachvollziehen. Aber ein Hinweis darauf, dass man auf Wunsch des Interviewten mehrere Sätze eine Woche! nach Veröffentlichung entfernt hat wäre ja wohl angebracht.

    Der Hinweis “[Update 24.7.2012]” ist in meinen Augen nicht ausreichend. Btw. gut, dass es google cache gibt um den ursprünglichen Artikel weiterhin lesen zu können..

    [Anmerkung der Redaktion: Der entsprechende Hinweis ist nach Klärung der Rechtslage nun ergänzt worden.]

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