Darf’s ein bisschen weniger sein?

Tschüss Wegwerfmode, tschüss Krempel, tschüss Konsumwahn. Immer mehr Menschen suchen einen Lebensentwurf abseits von Kaufen und Horten. Carina, Sandra und Anne haben kräftig ausgemistet und verstehen sich als Minimalistinnen. Ihren Minimalismus leben sie unterschiedlich intensiv, mit unterschiedlichen Motivationen und Hürden. Was sie eint: der Wunsch nach mehr Qualität und weniger Zeug.

 

Carina, 33, Sozialpädagogin,

lebt mit ihrer Tochter in Hamm. Während Mama regelmäßig aussortiert, sammelt die achtjährige Theresa für ihr Leben gern. Warum das manchmal schwierig ist und wovon Carina sich niemals trennen würde, erzählt sie hier:

 

Sandra, 22, macht eine Ausbildung zur Ergotherapeutin,

wohnt mit ihrem Freund in einer Dachgeschosswohnung in Dortmund. Wie viel sie tatsächlich wegwirft, sollte ihre Familie lieber nicht wissen. Ihre persönlichen Richtlinien für Minimalismus könnten auch Anfängern helfen: 

 

Anne, 25, studiert Germanistik und Kunst an der TU Dortmund,

hat erst aus der Ferne gemerkt, wie wenig sie eigentlich braucht. Wegwerfen will sie möglichst wenig, aber: Wohin dann mit dem Zeug? Warum Kaufen einfacher ist, Ausmisten nervt und warum es sich trotzdem lohnt:

Teaserfoto: https://www.flickr.com/photos/16210667@N02/
Alle anderen Bilder: Susanne Romanowski

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