Essener Gymnasiasten gewinnen „Jugend forscht“ mit „Kaffeewurfmaschine“

Essen. Mit einer „Kaffeewurfmaschine“ haben drei Schüler des Gymnasiums Werden den ersten Preis bei „Jugend forscht“ im Bereich Technik belegt. Alle Aspekte ihrer Apparatur haben sie selber entwickelt. Bei der 46. Auflage des Landeswettbewerbs setzten sie sich gegen 46 andere Projekte durch. Am Wettbewerb haben 79 Schüler teilgenommen.

Ihre Maschine haben Nina Reinhardt, Lino Thomas und Lukas Borrmann ganz alleine geplant. Der Apparat ist in der Lage, Kaffee in Tassen zu füllen, die an beliebigen Stellen auf dem Tisch stehen. Dafür haben die Schüler eine Kamera eingebaut, die die Position der Tasse bestimmt, Höhen- und Richtungswinkel einer Kaffee-Auswurf-Düse einstellt und den Kaffeestrahl absondert. Der fliegt dann auf einer Parabelbahn in die Tasse. Auch die Bildauswertungs- und Steuerprogramme für den Computer haben die drei Schüler selbstständig entwickelt.

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