RUB-Studenten entwickeln die „PowerPause“

Bochum. Zwei Sportstudenten der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben ein Konzept zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz entwickelt: Die „PowerPause“. Das dreimonatige Pilotprojekt wurde mit den Angestellten der Agentur für Arbeit in Bochum getestet.

Mit ihrer Idee die Arbeitspausen für spezielles Training zu nutzen, haben RUB-Stundenten Christian Klein und Jascha Telaar für positive Ergebnisse gesorgt. Die durchgeführte Studie zeigte, dass sowohl körperliches als auch psychisches Wohlbefinden, durch das Training gesteigert wird. Für das Training wird alles genutzt, was sich auf der Arbeitsstelle finden lässt. Drei Mal wöchentlich wurden die Arbeitnehmer eine halbe Stunde lang in Koordination, Kraft und Ausdauer trainiert.

Das Projekt gewann den Studierenden-Wettbewerb „Was macht Gesund“ und wird nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung auch gefördert. Mittlerweile arbeiten Christian Klein und Jascha Telaart selbstständig und können von Unternehmen gebucht werden.

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