UDE eröffnet Fremdsprachentagung

Essen. An der Universität Duisburg-Essen tagt  vom 13. bis 15. September der „Bundeskongress des Gesamtverbands Moderne Fremdsprachen“ (GMF). Unter dem Motto „Lernerautonomie im Fokus: Kompetenzorientierung, Differenzierung und Handlungsorientierung“ wendet sich der Kongress vor allem an Fremdsprachenlehrer aus dem gesamten Bundesgebiet. Von der Primarstufe über die Sekundarstufe II bis hin zur Berufsbildung sind sämtliche Schulformen abgedeckt.

Im Fokus der Veranstaltung liegen Aspekte des Sprachunterrichts in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch und Russisch. Ebenso stehen Westslawische Sprachen sowie Türkisch und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache auf dem Stundenplan.

In der dreitägigen Veranstaltung des GMF werden in Vorträgen, Workshops und Diskussionsforen aktuelle Trends und Entwicklungen im Fremdsprachenunterricht thematisiert. „Übergreifendes Ziel ist es, die Lernenden auf ihrem Weg in ein selbständiges und lebenslanges Lernen bestmöglich zu unterstützen, auch wenn die einzelnen Lerngruppen höchst unterschiedlich zusammengesetzt sind“, sagt Tagungskoordinatorin Prof. Dr. Maria Eisenmann.

Deutsch als Muttersprache ist in Klassenzimmern heute oft nur noch eine unter vielen Sprachen. Von Türkisch über Polnisch oder Russisch sind hier inzwischen verschiedene Muttersprachen gleichzeitig vertreten. Durch diese Heterogenität der Sprachen sind auch die Anforderungen an das Lehrpersonal vielfältiger geworden.

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