Loveparad-Gedenkstätte: Nicht-öffentliches Treffen mit Angehörigen

Duisburg. Am Freitag hat sich Stadtdirektor Peter Greulich mit Investor Krieger sowie mit den Angehörigen der Loveparade-Opfer getroffen.

In einem nicht-öffentlichen Treffen haben die Seiten über die möglichen Szenarien und Lösungen bezüglich der Gedenkstätte beraten.Ursprünglich sollte die Rampe am Unglücksort abgerissen werden. Nach Protesten der Angehörigen will Krieger,  nun einen neuen Plan vorgelegen, der ihren Erhalt vorsieht. Weitere Details werden der Öffentlichkeit vorenthalten, da das Projekt zu sensibel sei und Verhandlungsspielräume nicht eingeschränkt werden sollen, so Greulich in der WAZ.