RUB-Ingenieure optimieren Speichersystem für neue Energien

Bochum. Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum und des Fraunhofer-Instituts „UMSICHT“ arbeiten derzeit an einer verbesserten Lösung zur Speicherung von Solar- und Windenergie. Effizientere Druckluftkraftwerke sollen dafür sorgen, dass Stromüberschüsse besser zwischengespeichert werden können.

Druckluftkraftwerke gibt es zwar schon seit Ende der 1970er-Jahre, damals gab es allerding noch einige Probleme, wie zum Beispiel Turbinen, die durch den Druckluftprozess schnell beschädigt waren oder einen hohen CO2-Ausstoß. Um diese Probleme zu lösen, entwickelten die RUB-Forscher eine Methode, um die Wärme, die bei dem Zusammenpressen der Luft in den Kraftwerken entsteht, speichern zu können.

Die Idee der Bochumer Ingenieure und des Fraunhofer-Instituts ist es, die überschüssige Luft in einen dichten Behälter zu pressen und sie dort zu speichern. Dafür soll dann ein elektrischer Kompressor sorgen. Er ermöglicht auch, dass die Luft bei Strombedarf wieder herausgelassen werden kann.

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