Ruhrallianz kooperiert mit Brasilien

Der brasilianische Nationalrat für Forschung, wissenschaftliche Entwicklung und Technologie (CNPq) und die Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) haben ihre wissenschaftliche Zusammenarbeit durch einen Kooperationsvertrag besiegelt. Das gab die Ruhrallianz in einer Pressemitteilung bekannt. Am Dienstag trafen sich Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Präsident des CNPq, Glaucius Oliva, und der Direktor des brasilianischen UAMR-Verbindungsbüros, Christoph Käppler, in der Deutschen Botschaft in Brasilia, der Hauptstadt Brasiliens, um den Vertrag zu unterzeichnen.

Die Kooperation fördert vor allem den Austausch von Studierenden, Doktoranden und Forschern aus den drei Ruhr-Universitäten TU Dortmund, Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen mit brasilianischen Vertretern aus der Wissenschaft. Dabei übernimmt das brasilianische Regierungsstipendienprogramm „Wissenschaft ohne Grenzen“ einen großen Teil der Organisation. In diesem Rahmen kommen zum Wintersemester 2012/2013 knapp 70 Studierende und Doktoranden aus Brasilien in das Ruhrgebiet.

Schon im Juli besuchte Glaucius Oliva die drei Ruhr-Universitäten, um Gespräche zu führen und die Kooperation in die Wege zu leiten. Christoph Käppler vom UAMR-Außenbüro ConRuhr Latin America ist es laut Pressemitteilung zu verdanken, dass die Zusammenarbeit der UAMR mit einem weiteren internationalen Partner ausgebaut werden konnte.


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