„Rubbeldiekatz“: Vom Meister-Song zum Kultwort?

Dortmund.  Spannend wird es auch in diesem Jahr wieder bei der Wahl zum „Jugendwort des Jahres“. Auf der Liste der 15 Finalwörter findet man laut DerWesten.de überraschenderweise auch das Dortmunder „rubbeldiekatz“.

Von der Dortmunder Meisterschaftsfeier auf dem Borsigplatz auf die Liste der Jugendwörter des Jahres. Nun muss sich „rubbeldiekatz“, das der Langenscheidt-Verlag mit „extrem schnell“ übersetzt, nur noch gegen 14 weitere Vorschläge durchsetzen. Die schärfsten Konkurreten sind bisher die Begriffe „guttenbergen“ (abschreiben) und „Karussellfleisch“ (Döner).

Bis zum 31. Oktober konnte man bei der Redaktion des Verlages seinen Vorschlag für das Jugenwort 2011 einreichen. 250 neue Begriffe wurden vorgeschlagen und danach im Internet zur Wahl gestellt. Die 15 beliebtesten wurden ermittelt und werden nun erneut einer Jury vorgelegt. Diese bewertet nun nach den Kriterien sprachliche Kreativität, Originalität, Aktualität und Verbreitungsgrad und kürt dann das Siegerwort.