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	<title>Kommentare zu: Professoren fordern Comeback f&#252;rs Diplom</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:19:12 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Arbeitslosigkeit unter Akademikern stark gestiegen - Seite 15 - Lovetalk.de</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-7217</link>
		<dc:creator>Arbeitslosigkeit unter Akademikern stark gestiegen - Seite 15 - Lovetalk.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:00:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Professoren unterst&#252;tzen Studentenproteste &#187; ruhrbarone</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6260</link>
		<dc:creator>Professoren unterst&#252;tzen Studentenproteste &#187; ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:46:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mehr zum Protest der Professoren ist auch in der aktuellen Ausgabe des Studierendenmagazins pflichtlekt&#252;re nachzulesen, oder&#160; auch online.   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr zum Protest der Professoren ist auch in der aktuellen Ausgabe des Studierendenmagazins pflichtlekt&uuml;re nachzulesen, oder&nbsp; auch online.   [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian Weimer</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6258</link>
		<dc:creator>Julian Weimer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:08:40 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber StudentDo: Beide Texte sind von uns. Als Mitglieder einer journalistischen Lehrredaktion an der TU Dortmund d&#252;rfen wir Berichte an andere Medien weitergeben, sobald sie bei uns gedruckt waren. Deswegen erschien der Text beim Westen erst, als die gedruckte pflichtlekt&#252;re bereits auf dem Campus verteilt war.

Wir haben nichts beim Westen abgeschrieben, sondern der WAZ-Mediengruppe unsere Geschichte erfolgreich angeboten.

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber StudentDo: Beide Texte sind von uns. Als Mitglieder einer journalistischen Lehrredaktion an der TU Dortmund d&uuml;rfen wir Berichte an andere Medien weitergeben, sobald sie bei uns gedruckt waren. Deswegen erschien der Text beim Westen erst, als die gedruckte pflichtlekt&uuml;re bereits auf dem Campus verteilt war.</p>
<p>Wir haben nichts beim Westen abgeschrieben, sondern der WAZ-Mediengruppe unsere Geschichte erfolgreich angeboten.</p>
<p>Die Redaktion</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6257</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>zum 1. Post von  Georg Scheffczyk, betreffs Bertelsmann:  


Die Bundesregierung l&#228;sst sich schon lange in Sachen Bildung von den Lobbyisten dieser Stiftung beraten. Das ist nur leider wenig bekannt. Die Bertellsmannstiftung ist ein Neoliberaler, marktradikaler  think-tank, der am liebsten alles privatisieren m&#246;chte (lat. Privare: Beraubung), von dem Gesundheitssystem angefangen, bis zur &#214;konomisierung der Universit&#228;ten!  Dies macht die Stiftung hinterh&#228;ltig, unter anderem &#252;ber den Umweg des CHE (Centrum f&#252;r Hochschulentwicklung). 

Die Sch&#228;den dieses  neoliberalen think-tanks  werden unter anderem hier dokumentiert: 

  www.bertelsmannkritik.de     

oder: 

    www.anti-bertelsmann.de         

 Dieser sog. Stiftung geh&#246;rt die Gemeinn&#252;tzigkeit ein f&#252;r alle mal aberkannt, denn sie ist f&#252;r Deutschlands Bildungszukunft extrem gef&#228;hrlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum 1. Post von  Georg Scheffczyk, betreffs Bertelsmann:  </p>
<p>Die Bundesregierung l&auml;sst sich schon lange in Sachen Bildung von den Lobbyisten dieser Stiftung beraten. Das ist nur leider wenig bekannt. Die Bertellsmannstiftung ist ein Neoliberaler, marktradikaler  think-tank, der am liebsten alles privatisieren m&ouml;chte (lat. Privare: Beraubung), von dem Gesundheitssystem angefangen, bis zur &Ouml;konomisierung der Universit&auml;ten!  Dies macht die Stiftung hinterh&auml;ltig, unter anderem &uuml;ber den Umweg des CHE (Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung). </p>
<p>Die Sch&auml;den dieses  neoliberalen think-tanks  werden unter anderem hier dokumentiert: </p>
<p>  <a href="http://www.bertelsmannkritik.de" rel="nofollow">http://www.bertelsmannkritik.de</a>     </p>
<p>oder: </p>
<p>    <a href="http://www.anti-bertelsmann.de" rel="nofollow">http://www.anti-bertelsmann.de</a>         </p>
<p> Dieser sog. Stiftung geh&ouml;rt die Gemeinn&uuml;tzigkeit ein f&uuml;r alle mal aberkannt, denn sie ist f&uuml;r Deutschlands Bildungszukunft extrem gef&auml;hrlich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: StudentDo</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6255</link>
		<dc:creator>StudentDo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:21:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=15417#comment-6255</guid>
		<description>http://www.derwesten.de/nachrichten/campus-und-karriere/2009/11/11/news-140383720/detail.html

Gleiche Bilder, &#228;hnlicher Text....schreibt Pflichtlektuere seine Artikel jetzt nichtmal mehr selbst??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/campus-und-karriere/2009/11/11/news-140383720/detail.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/nachri.....etail.html</a></p>
<p>Gleiche Bilder, &auml;hnlicher Text&#8230;.schreibt Pflichtlektuere seine Artikel jetzt nichtmal mehr selbst??</p>
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	<item>
		<title>Von: Corinna</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6252</link>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:18:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=15417#comment-6252</guid>
		<description>Viele US Universit&#228;ten, von denen sich Deutschland den Bachelor und Master abgekuckt hat, kehren inzwischen zur&#252;ck zum Diplom! 

Deutschland schafft sich also gerade ein Bildungssystem, das aus den USA stammt, aber dort inzwischen wieder abgeschafft wird…
  
Beispiele US-amerikanischer Universit&#228;ten, die inzwischen den Weg zur&#252;ck zum Diplom gefunden haben: 
  
- die  Colorado State und die Carnegie Mellon Universit&#228;ten mit dem:  
   „Accelerated BSc/MSc-Modell”  

 - das MIT und die University of South Florida, mit dem sogenannten:  
     „Five Year Dual Programme”. 

 - und noch viele mehr, wie z.B. University of Maryland mit dem 
    “Combined MS/BS-Programm” . 

Das sind  allesamt Studieng&#228;nge, die unserem Deutschen Diplom / Magister nachempfunden konzipiert wurden. 
Und die Liste  US-Amerikanischer  Universit&#228;ten, die Diplom&#228;hnliche Studieng&#228;nge z.Zt. gerade vorbereiten, kann ohne weiteres fortgesetzt werden.. 

Der Bologna-Prozess ist kein verbindlicher Vertrag! Deutschland k&#246;nnte also jederzeit zur&#252;ck zum Diplom!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele US Universit&auml;ten, von denen sich Deutschland den Bachelor und Master abgekuckt hat, kehren inzwischen zur&uuml;ck zum Diplom! </p>
<p>Deutschland schafft sich also gerade ein Bildungssystem, das aus den USA stammt, aber dort inzwischen wieder abgeschafft wird…</p>
<p>Beispiele US-amerikanischer Universit&auml;ten, die inzwischen den Weg zur&uuml;ck zum Diplom gefunden haben: </p>
<p>- die  Colorado State und die Carnegie Mellon Universit&auml;ten mit dem:<br />
   „Accelerated BSc/MSc-Modell”  </p>
<p> - das MIT und die University of South Florida, mit dem sogenannten:<br />
     „Five Year Dual Programme”. </p>
<p> - und noch viele mehr, wie z.B. University of Maryland mit dem<br />
    “Combined MS/BS-Programm” . </p>
<p>Das sind  allesamt Studieng&auml;nge, die unserem Deutschen Diplom / Magister nachempfunden konzipiert wurden.<br />
Und die Liste  US-Amerikanischer  Universit&auml;ten, die Diplom&auml;hnliche Studieng&auml;nge z.Zt. gerade vorbereiten, kann ohne weiteres fortgesetzt werden.. </p>
<p>Der Bologna-Prozess ist kein verbindlicher Vertrag! Deutschland k&ouml;nnte also jederzeit zur&uuml;ck zum Diplom!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6248</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:32:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich studiere noch im Diplom (Raumplanung, TU Dortmund), bei uns wurde im Rahmen der Umstellung aber tats&#228;chlich auch die Struktur angepasst, wobei die meisten Dinge, die ich als wichtig und positiv am Studium bezeichnen w&#252;rde, offensichtlich ebenso im Bachelor vorkommen - in unserem Fall deshalb in 8 Semestern.

Es w&#228;re unfair, dem Bachelor-/Master-System alle Probleme anzulasten. Viele Studieng&#228;nge h&#228;tten offenbar seit Jahren oder Jahrzehnten reformiert werden m&#252;ssen, unabh&#228;ngig von jeder Bezeichnung des Abschlusses. Diese einmalige Chance wurde leider bei der Umstellung auf Bachelor und Master oft nicht genug genutzt, ebenso wie die Pr&#252;fung der Anforderungen und Inhalte auf Notwendigkeit und Studierbarkeit nicht immer genug Zeit bekommen hat. Sicher auch aus hochschulpolitischen Gr&#252;nden, weil fr&#252;her (2004) die Zielvorgabe der Hochschulrektorenkonferenz war, dass 30% eines Jahrgangs in den Master gehen k&#246;nnen, und f&#252;r alle Lehrenden damit klar war, dass sie in den Bachelor m&#252;ssen, um sich nicht an den Rand dr&#228;ngen zu lassen.

Eine zu l&#246;sende Frage ist f&#252;r alle der &#220;bergang vom Bachelor zum Master - insbesondere, wenn die Master-Studieng&#228;nge nur einmal im Jahr beginnen und sicher nicht alle genau p&#252;nktlich mit dem Bachelor fertig sind, um dort anfangen zu k&#246;nnen. Wer so bis zu fast einem Jahr an Zeit verliert, studiert insgesamt sicher l&#228;nger, als er es fr&#252;her in einem Diplomstudiengang getan h&#228;tte.

Unabh&#228;ngig davon steigt der Druck aber jetzt auch sehr fr&#252;h - bei uns spielte das Vordiplom f&#252;r die Abschlussnote keine Rolle, dementsprechend wurden auch Probleme viel bereitwilliger hingenommen, w&#228;hrend jetzt niemand im 2. Semester unber&#252;hrt bleiben kann, wenn sich Probleme auftun.

Die Wahlm&#246;glichkeiten sind bei uns im Bachelor fast identisch zu dem, was wir fr&#252;her im Diplom hatten. Die Zahl der Mitarbeiter und Professuren sinkt allerdings best&#228;ndig, so dass "Wahlpflicht" vielfach gerade noch hei&#223;t, dass es zwei Angebote gibt, zwischen denen man sich entscheiden kann, wenn &#252;berhaupt. Das war fr&#252;her im Diplom schon so, wird jetzt aber nochmals versch&#228;rft, da immer mehr Studierende aufgenommen werden sollen/m&#252;ssen. Immerhin: durch die Bachelor-/Master-Einf&#252;hrung gibt es an unserer Fakult&#228;t jetzt eine zentrale Studienkoordination, die es fr&#252;her in dieser Form nicht gab. Ein Studiengang darf aber nicht zur reinen Mangelwirtschaft verkommen, sondern muss so ausgestattet sein, um auch neuen Ideen Platz zu lassen. Mit dem Namen des Abschlusses hat das erst einmal nichts zu tun. Gerade bei der Umstellung auf 6semestrige Bachelor-Studieng&#228;nge scheint aber das Gesp&#252;r gefehlt zu haben, was ein normaler Student &#252;berhaupt leisten kann. Weniger w&#228;re da manchmal vielleicht auch mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich studiere noch im Diplom (Raumplanung, TU Dortmund), bei uns wurde im Rahmen der Umstellung aber tats&auml;chlich auch die Struktur angepasst, wobei die meisten Dinge, die ich als wichtig und positiv am Studium bezeichnen w&uuml;rde, offensichtlich ebenso im Bachelor vorkommen - in unserem Fall deshalb in 8 Semestern.</p>
<p>Es w&auml;re unfair, dem Bachelor-/Master-System alle Probleme anzulasten. Viele Studieng&auml;nge h&auml;tten offenbar seit Jahren oder Jahrzehnten reformiert werden m&uuml;ssen, unabh&auml;ngig von jeder Bezeichnung des Abschlusses. Diese einmalige Chance wurde leider bei der Umstellung auf Bachelor und Master oft nicht genug genutzt, ebenso wie die Pr&uuml;fung der Anforderungen und Inhalte auf Notwendigkeit und Studierbarkeit nicht immer genug Zeit bekommen hat. Sicher auch aus hochschulpolitischen Gr&uuml;nden, weil fr&uuml;her (2004) die Zielvorgabe der Hochschulrektorenkonferenz war, dass 30% eines Jahrgangs in den Master gehen k&ouml;nnen, und f&uuml;r alle Lehrenden damit klar war, dass sie in den Bachelor m&uuml;ssen, um sich nicht an den Rand dr&auml;ngen zu lassen.</p>
<p>Eine zu l&ouml;sende Frage ist f&uuml;r alle der &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master - insbesondere, wenn die Master-Studieng&auml;nge nur einmal im Jahr beginnen und sicher nicht alle genau p&uuml;nktlich mit dem Bachelor fertig sind, um dort anfangen zu k&ouml;nnen. Wer so bis zu fast einem Jahr an Zeit verliert, studiert insgesamt sicher l&auml;nger, als er es fr&uuml;her in einem Diplomstudiengang getan h&auml;tte.</p>
<p>Unabh&auml;ngig davon steigt der Druck aber jetzt auch sehr fr&uuml;h - bei uns spielte das Vordiplom f&uuml;r die Abschlussnote keine Rolle, dementsprechend wurden auch Probleme viel bereitwilliger hingenommen, w&auml;hrend jetzt niemand im 2. Semester unber&uuml;hrt bleiben kann, wenn sich Probleme auftun.</p>
<p>Die Wahlm&ouml;glichkeiten sind bei uns im Bachelor fast identisch zu dem, was wir fr&uuml;her im Diplom hatten. Die Zahl der Mitarbeiter und Professuren sinkt allerdings best&auml;ndig, so dass &#8220;Wahlpflicht&#8221; vielfach gerade noch hei&szlig;t, dass es zwei Angebote gibt, zwischen denen man sich entscheiden kann, wenn &uuml;berhaupt. Das war fr&uuml;her im Diplom schon so, wird jetzt aber nochmals versch&auml;rft, da immer mehr Studierende aufgenommen werden sollen/m&uuml;ssen. Immerhin: durch die Bachelor-/Master-Einf&uuml;hrung gibt es an unserer Fakult&auml;t jetzt eine zentrale Studienkoordination, die es fr&uuml;her in dieser Form nicht gab. Ein Studiengang darf aber nicht zur reinen Mangelwirtschaft verkommen, sondern muss so ausgestattet sein, um auch neuen Ideen Platz zu lassen. Mit dem Namen des Abschlusses hat das erst einmal nichts zu tun. Gerade bei der Umstellung auf 6semestrige Bachelor-Studieng&auml;nge scheint aber das Gesp&uuml;r gefehlt zu haben, was ein normaler Student &uuml;berhaupt leisten kann. Weniger w&auml;re da manchmal vielleicht auch mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mimi235</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6247</link>
		<dc:creator>Mimi235</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:57:20 +0000</pubDate>
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		<description>@BWLer: 
Findest du es denn auch gerecht, das jemand auf eine FH gehen kann, dort ganz entspannt sein Bachelor machen kann (ist ja einfacher), sich dann ganz offiziell Bachelor nennen darf ohne FH zusatzt, dann seinen Master macht und im Endeffekt besser darsteht als jemand der an der Uni seinen Bachelor machen will?
Wenn du &#196;pfel mit Birnen angleichen willst, dann bitte! Aber auch in den Augen der Studierenden ist das doch eine Unversch&#228;mtheit. Wenn du von au&#223;erordentlicher Leistungsbereitschaft sprichst, dann geh mal an eine private FH. Da wird zu 60 % nur faxen gemacht( Kniggekurse, etc...), fachlich ist das eher mau. Aber wer es sich leisten kann, der hat seinen Abschluss auch dort schon sicher! Darf sich dann auch Bachelor nenne. 

Wer seiner Schulzeit nachtrauert und eine Anleitung zum Leben und Lernen braucht (Anwesenheitspflicht, Hausarbeiten und Bonuspunkte, Projekte und Referate), der ist beim Bachelor genau richtig! Eigenst&#228;ndiges und eigenverantwortliches Planen und Arbeiten lernt man da nicht! Im Gegenteil! 
Das wir nicht nur in Bezug auf die Zukunft unserer Bildungslandschaft noch zu einem Problem werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@BWLer:<br />
Findest du es denn auch gerecht, das jemand auf eine FH gehen kann, dort ganz entspannt sein Bachelor machen kann (ist ja einfacher), sich dann ganz offiziell Bachelor nennen darf ohne FH zusatzt, dann seinen Master macht und im Endeffekt besser darsteht als jemand der an der Uni seinen Bachelor machen will?<br />
Wenn du &Auml;pfel mit Birnen angleichen willst, dann bitte! Aber auch in den Augen der Studierenden ist das doch eine Unversch&auml;mtheit. Wenn du von au&szlig;erordentlicher Leistungsbereitschaft sprichst, dann geh mal an eine private FH. Da wird zu 60 % nur faxen gemacht( Kniggekurse, etc&#8230;), fachlich ist das eher mau. Aber wer es sich leisten kann, der hat seinen Abschluss auch dort schon sicher! Darf sich dann auch Bachelor nenne. </p>
<p>Wer seiner Schulzeit nachtrauert und eine Anleitung zum Leben und Lernen braucht (Anwesenheitspflicht, Hausarbeiten und Bonuspunkte, Projekte und Referate), der ist beim Bachelor genau richtig! Eigenst&auml;ndiges und eigenverantwortliches Planen und Arbeiten lernt man da nicht! Im Gegenteil!<br />
Das wir nicht nur in Bezug auf die Zukunft unserer Bildungslandschaft noch zu einem Problem werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BWLer</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6241</link>
		<dc:creator>BWLer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:16:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=15417#comment-6241</guid>
		<description>Ich finde das neue System sehr Ggut und kann die ganze Aufregung nicht verstehen... Ich habe es auch w&#228;hrend meines Bachelors geschafft drei Praktika zu absolvieren und gehe n&#228;chstes Semester f&#252;r sechs Monate ins Ausland, was auch kein Problem darstellt. Mir ist durchaus klar, das dass B/M System f&#252;r mache geisteswissenschaftler ein Problem ist, aber auch hier k&#246;nnte man durch &#196;nderungen (8 Semester Bachelor / Profilbildung) mehr erreichen als durch R&#252;ckkehr zum alten System. Ich finde es durchaus am&#252;sant, wenn BWL-Studenten im 14 Semester und "Erstis" ohne Pr&#252;fungserfahrung in der Pflichtlekt&#252;re Ihre Meinung a&#252;ssern d&#252;rfen aber kein einziger Masterstudent gefragt wurde. Ausserdem sehe ich ein Hochschulstudium immer noch als eine Ausbildung an, die eine au&#223;erordentliche Leistungsbereitschaft voraussetzt, weshalb ich auch an einer Selektion w&#228;hrend des Bachelors und Zulassungsbeschr&#228;nkungen f&#252;r den Master keinen Anstoss nehmen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das neue System sehr Ggut und kann die ganze Aufregung nicht verstehen&#8230; Ich habe es auch w&auml;hrend meines Bachelors geschafft drei Praktika zu absolvieren und gehe n&auml;chstes Semester f&uuml;r sechs Monate ins Ausland, was auch kein Problem darstellt. Mir ist durchaus klar, das dass B/M System f&uuml;r mache geisteswissenschaftler ein Problem ist, aber auch hier k&ouml;nnte man durch &Auml;nderungen (8 Semester Bachelor / Profilbildung) mehr erreichen als durch R&uuml;ckkehr zum alten System. Ich finde es durchaus am&uuml;sant, wenn BWL-Studenten im 14 Semester und &#8220;Erstis&#8221; ohne Pr&uuml;fungserfahrung in der Pflichtlekt&uuml;re Ihre Meinung a&uuml;ssern d&uuml;rfen aber kein einziger Masterstudent gefragt wurde. Ausserdem sehe ich ein Hochschulstudium immer noch als eine Ausbildung an, die eine au&szlig;erordentliche Leistungsbereitschaft voraussetzt, weshalb ich auch an einer Selektion w&auml;hrend des Bachelors und Zulassungsbeschr&auml;nkungen f&uuml;r den Master keinen Anstoss nehmen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian Weimer</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2009/comeback-fuers-diplom/comment-page-1/#comment-6240</link>
		<dc:creator>Julian Weimer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=15417#comment-6240</guid>
		<description>http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/11/11/news-140383720/detail.html

http://www.ruhrbarone.de/studenten-protestieren-in-duisburg-und-essen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/11/11/news-140383720/detail.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/nachri.....etail.html</a></p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/studenten-protestieren-in-duisburg-und-essen/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/stude.....und-essen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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