Dortmunder Lebensmitteltechnik für China

Dortmund. Chinesische Ernährungswissenschaftler haben in der vergangenen Woche die TU Dortmund besucht. Bei ihrem Treffen mit einer Arbeitsgruppe des Chemikers Dr. Björe Sellergren vom Institut für Umweltforschung (INFU), ging es um Lösungen für eine bessere Lebensmittelsicherheit in China, wie die TU Dortmund mitteilte.

Dort werden immer wieder unerlaubte Mengen an Pestiziden oder tierischen Arzneimitteln in Lebensmitteln festgestellt. Die Wissenschaftler Wang Ching, Jin Maojin und Wang Miao haben sich vor allem für eine spezielle Technik des Molekularen Prägens interessiert. Laut der Fakultät für Chemie ist diese Technik besonders an der TU Dortmund sehr erprobt. Moleküle werden bei diesem Verfahren bestimmte Eigenschaften zugewiesen. Unter anderem können sie dadurch als künstliche Antikörper eingesetzt werden.

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