RUB: 123 Stellen fallen weg

BOCHUM. 123 Stellen in der Verwaltung der Ruhr-Universität Bochum werden zukünftig nicht mehr neu besetzt. Ursprünglich sah der Plan vor, sogar 300 Stellen zu streichen. Nun schritt der Personalrat ein.

Personalrats-Vorsitzender Frank Markner sagte gegenüber der Stadt- und Studierendenzeitung bsz, dass wichtige wissenschaftliche Arbeiten – etwa von Doktoranden – ins Stocken geraten könnten, da die Arbeitsabläufe durch den Wegfall der Stellen anders organisiert werden müssten. Obwohl sie deutlich geringer ausfallen wird als geplant, werde die „Streichung von Arbeitsleistung die Schließung von Laboren und Werkstätten zur Folge haben“, so der stellvertretende Personalratsvorsitzende Werner Schwarz.

Mit dem Hochschulentwicklungsplan III will sich die Ruhr-Universität Bochum für die Zukunft rüsten. In dem Zeitraum von 2000 bis 2025 soll mit verschiedenen Maßnahmen in vier Phasen die Attraktivität, Leistungs- und Zukunftsfähigkeit der Universtität gesichert werden.

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