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	<title>Kommentare zu: Warnung vor fieser Porno-Falle</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:12:50 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: K&#252;nstlich verschlechterte Produkte &#8211; Trauriger Standard statt Verschw&#246;rungstheorie &#124; Ruhrbarone</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-7156</link>
		<dc:creator>K&#252;nstlich verschlechterte Produkte &#8211; Trauriger Standard statt Verschw&#246;rungstheorie &#124; Ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] haben l&#228;ngst gelernt, im Netz „Besseres“, sprich H&#228;rteres zu finden (dieses Fass habe ich hier schon mal aufgemacht). Nein, die Bild wird gelesen, weil sie ja irgendwie doch ganz erfrischend [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben l&auml;ngst gelernt, im Netz „Besseres“, sprich H&auml;rteres zu finden (dieses Fass habe ich hier schon mal aufgemacht). Nein, die Bild wird gelesen, weil sie ja irgendwie doch ganz erfrischend [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sophie</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6869</link>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 18:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebe Pflichtlekt&#252;re,

das Thema Internet und Datenschutz ist in der Tat sehr wichtig, da viele Leute einfach im Internet surfen und ne Menge Daten hinterlassen, die von vielen Leuten gespeichert und genutzt werden. Daher sollte das Thema in die Pflichtlekt&#252;re.

Ich kritisiere allerdings auch, dass das Thema unbedingt mit einem Beispiel einer Porno-Website aufgegriffen werden musste. Das l&#228;sst den Schluss zu, euch ging es gar nicht prim&#228;r um Datenschutz, sondern blo&#223; um ne tolle Schlagzeile. Mein Tipp: Nehmt euch das Thema mal richtig zu Herzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Pflichtlekt&uuml;re,</p>
<p>das Thema Internet und Datenschutz ist in der Tat sehr wichtig, da viele Leute einfach im Internet surfen und ne Menge Daten hinterlassen, die von vielen Leuten gespeichert und genutzt werden. Daher sollte das Thema in die Pflichtlekt&uuml;re.</p>
<p>Ich kritisiere allerdings auch, dass das Thema unbedingt mit einem Beispiel einer Porno-Website aufgegriffen werden musste. Das l&auml;sst den Schluss zu, euch ging es gar nicht prim&auml;r um Datenschutz, sondern blo&szlig; um ne tolle Schlagzeile. Mein Tipp: Nehmt euch das Thema mal richtig zu Herzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tobias Jochheim</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6867</link>
		<dc:creator>Tobias Jochheim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:40:24 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag: Wenn das iPad nicht zum Porno kommt, kommt der Porno eben zum iPad...
sch&#246;n aufgeschrieben haben die Geschichte J&#246;rg Kremer und seine Konsorten:

http://www.kremerundkonsorten.de/2010/09/21/make-my-day-die-andere-ipad-betrachtung-teil-6/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Wenn das iPad nicht zum Porno kommt, kommt der Porno eben zum iPad&#8230;<br />
sch&ouml;n aufgeschrieben haben die Geschichte J&ouml;rg Kremer und seine Konsorten:</p>
<p><a href="http://www.kremerundkonsorten.de/2010/09/21/make-my-day-die-andere-ipad-betrachtung-teil-6/" rel="nofollow">http://www.kremerundkonsorten......ng-teil-6/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter Gotzen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6451</link>
		<dc:creator>Dieter Gotzen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 22:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,

&#252;ber den Suchbegriff Grobschnitt landete ich auf Eure Seite. Und es st&#246;rt hoffentlich keinen wenn ich hier kurz was anmerke :-) .

Der Artikel ist schon ok, da &#252;ber genau diese Masche "Sex sells" die meisten Trojaner verpflanzt werden. Und da &#252;ber Sex und ihre Macher noch genau wie vor 30 Jahren getuschelt wird, k&#246;nnen die Initiatoren sicher sein, nicht entdeckt zu werden. Diese Masche wurde u. a. auch bei der Verbreitung des Wurms "Nimda" im Jahre 2001 verwendet. Die Infiltrierung der wichtigsten Datenknoten lag seinerzeit bei ca. 65%.

Und solange es Privatleute, Redaktionen, Unternehmen und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer gibt, die ihre Mails im HTML-Format empfangen und lesen, solange stehen T&#252;r und Tor offen, um z. b. Spionagearbeit zu leisten (etwa Passw&#246;rter). Das Thema ist schon allein deshalb brisant, da so gut wie keiner zu seinem Partner sagt: Hey Schatz, auf Tit.....luder.de gibts wieder was Neues.

Liebe Gr&#252;&#223;e aus H&#252;ckeswagen

Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>&uuml;ber den Suchbegriff Grobschnitt landete ich auf Eure Seite. Und es st&ouml;rt hoffentlich keinen wenn ich hier kurz was anmerke <img src='http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Der Artikel ist schon ok, da &uuml;ber genau diese Masche &#8220;Sex sells&#8221; die meisten Trojaner verpflanzt werden. Und da &uuml;ber Sex und ihre Macher noch genau wie vor 30 Jahren getuschelt wird, k&ouml;nnen die Initiatoren sicher sein, nicht entdeckt zu werden. Diese Masche wurde u. a. auch bei der Verbreitung des Wurms &#8220;Nimda&#8221; im Jahre 2001 verwendet. Die Infiltrierung der wichtigsten Datenknoten lag seinerzeit bei ca. 65%.</p>
<p>Und solange es Privatleute, Redaktionen, Unternehmen und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer gibt, die ihre Mails im HTML-Format empfangen und lesen, solange stehen T&uuml;r und Tor offen, um z. b. Spionagearbeit zu leisten (etwa Passw&ouml;rter). Das Thema ist schon allein deshalb brisant, da so gut wie keiner zu seinem Partner sagt: Hey Schatz, auf Tit&#8230;..luder.de gibts wieder was Neues.</p>
<p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e aus H&uuml;ckeswagen</p>
<p>Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Jochheim</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6449</link>
		<dc:creator>Tobias Jochheim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:41:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=22524#comment-6449</guid>
		<description>Lieber Christian,

sch&#246;n, dass du schreibst. Schade, dass du die bisherigen Kommentare offenbar nicht gelesen hast. Zu den meisten deiner berechtigten Kritikpunkte habe ich dort Stellung bezogen. Daher antworte ich nun haupts&#228;chlich zu den anderen, von hinten nach vorn:

- Herzlichen Gl&#252;ckwunsch dazu, dass du dich als Mitglied einer Zielgruppe f&#252;hlst, die offenbar kl&#252;ger und stilsicherer, jedenfalls aber besser ist als die, f&#252;r die dieser Artikel deiner Meinung nach gedacht ist. Ich erlaube mir, in der Regel und zun&#228;chst einmal ohne Wertung jeden tun oder lassen zu lassen, was er oder sie will, solange es nicht gesetzeswidrig oder asozial ist. Und ja, das schlie&#223;t die Freiheit auf Porno-Gucken ein. 

- Ich habe nicht "beim Thema Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache zu allererst an Pornos" gedacht, sondern beim Thema Pornos zuerst an Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache. Dass sich das im Text widerspiegelt, will ich hoffen. Dar&#252;ber streiten l&#228;sst sich, aber er f&#252;hrt doch nun einmal von Pornos zu Datenschutz und nicht andersherum.

- Dass sich die Besch&#228;ftigung mit Datensicherheit und Privatsph&#228;re lohnt, weil auch deine politische Einstellung niemanden was angeht, oder weil der Chef nicht sehen soll, dass du dich bei der Konkurrenz bewirbst, ist eine Kritik, die vor dir zurecht schon Gernot ge&#252;bt hat. Diesen Punkt habe ich auch im ersten Tipp am Schluss des Textes angesprochen, wenngleich zugegebenerma&#223;en nicht allzu konkret. Hier sind wir dann beim Thema "Breite oder Tiefe" aus meinem Kommentar direkt &#252;ber deinem. Fazit: "Es gibt nun wirklich tausend plausible und alltagstaugliche Gr&#252;nde, weswegen ein vern&#252;nftiger Datenschutz sinnvoll ist." Da sind wir uns doch einig.

- Die wichtigste Trennung im Journalismus ist nicht die von Nachricht und Kommentar, sondern die von Anzeigen und redaktionellem Inhalt. Von daher: Ich denke, ich spreche f&#252;r die gesamte Redaktion, wenn ich den Themenvorschlag "Besuch im Bordell, ohne dass es die Freundin merkt" ablehne. Die Anzeigenabteilung jedoch ist absolut getrennt von der Redaktion. In ihre Arbeit mische ich mich grunds&#228;tzlich und mit voller Absicht nicht ein - genauso wenig, wie diese sich in die der Redaktion einmischt. Von "F&#252;r so etwas will ich aber keine Werbung im Blatt haben" bis zum umgekehrten "Schreib doch mal was Nettes &#252;ber XY, der schaltet immer so viele Anzeigen" ist es n&#228;mlich ein kurzer und gef&#228;hrlicher Weg. Davon abgesehen kann man als Leser nat&#252;rlich auch bei der Anzeigenabteilung gegen den Abdruck bestimmter Werbeannoncen protestieren. So ist es meines Wissens nach auch dazu gekommen, dass in der Printausgabe nicht mehr f&#252;r sogenannte “Saunaclubs” und “Escort-Services” geworben wird.

Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian,</p>
<p>sch&ouml;n, dass du schreibst. Schade, dass du die bisherigen Kommentare offenbar nicht gelesen hast. Zu den meisten deiner berechtigten Kritikpunkte habe ich dort Stellung bezogen. Daher antworte ich nun haupts&auml;chlich zu den anderen, von hinten nach vorn:</p>
<p>- Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch dazu, dass du dich als Mitglied einer Zielgruppe f&uuml;hlst, die offenbar kl&uuml;ger und stilsicherer, jedenfalls aber besser ist als die, f&uuml;r die dieser Artikel deiner Meinung nach gedacht ist. Ich erlaube mir, in der Regel und zun&auml;chst einmal ohne Wertung jeden tun oder lassen zu lassen, was er oder sie will, solange es nicht gesetzeswidrig oder asozial ist. Und ja, das schlie&szlig;t die Freiheit auf Porno-Gucken ein. </p>
<p>- Ich habe nicht &#8220;beim Thema Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache zu allererst an Pornos&#8221; gedacht, sondern beim Thema Pornos zuerst an Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache. Dass sich das im Text widerspiegelt, will ich hoffen. Dar&uuml;ber streiten l&auml;sst sich, aber er f&uuml;hrt doch nun einmal von Pornos zu Datenschutz und nicht andersherum.</p>
<p>- Dass sich die Besch&auml;ftigung mit Datensicherheit und Privatsph&auml;re lohnt, weil auch deine politische Einstellung niemanden was angeht, oder weil der Chef nicht sehen soll, dass du dich bei der Konkurrenz bewirbst, ist eine Kritik, die vor dir zurecht schon Gernot ge&uuml;bt hat. Diesen Punkt habe ich auch im ersten Tipp am Schluss des Textes angesprochen, wenngleich zugegebenerma&szlig;en nicht allzu konkret. Hier sind wir dann beim Thema &#8220;Breite oder Tiefe&#8221; aus meinem Kommentar direkt &uuml;ber deinem. Fazit: &#8220;Es gibt nun wirklich tausend plausible und alltagstaugliche Gr&uuml;nde, weswegen ein vern&uuml;nftiger Datenschutz sinnvoll ist.&#8221; Da sind wir uns doch einig.</p>
<p>- Die wichtigste Trennung im Journalismus ist nicht die von Nachricht und Kommentar, sondern die von Anzeigen und redaktionellem Inhalt. Von daher: Ich denke, ich spreche f&uuml;r die gesamte Redaktion, wenn ich den Themenvorschlag &#8220;Besuch im Bordell, ohne dass es die Freundin merkt&#8221; ablehne. Die Anzeigenabteilung jedoch ist absolut getrennt von der Redaktion. In ihre Arbeit mische ich mich grunds&auml;tzlich und mit voller Absicht nicht ein - genauso wenig, wie diese sich in die der Redaktion einmischt. Von &#8220;F&uuml;r so etwas will ich aber keine Werbung im Blatt haben&#8221; bis zum umgekehrten &#8220;Schreib doch mal was Nettes &uuml;ber XY, der schaltet immer so viele Anzeigen&#8221; ist es n&auml;mlich ein kurzer und gef&auml;hrlicher Weg. Davon abgesehen kann man als Leser nat&uuml;rlich auch bei der Anzeigenabteilung gegen den Abdruck bestimmter Werbeannoncen protestieren. So ist es meines Wissens nach auch dazu gekommen, dass in der Printausgabe nicht mehr f&uuml;r sogenannte “Saunaclubs” und “Escort-Services” geworben wird.</p>
<p>Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja Willner</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6448</link>
		<dc:creator>Anja Willner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:09:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christian,
ich finde eigentlich nicht, dass wir so oft &#252;ber Sex schreiben, dass wir damit jemanden vor den Kopf sto&#223;en w&#252;rden. Trotzdem ist es nat&#252;rlich dein gutes Recht, Kritik zu &#252;ben - daf&#252;r ist die Kommentarfunktion (auch) da.

Zu deiner Kritik: Unser Autor hat diese eine Internetseite gew&#228;hlt und stellt an diesem Beispiel dar, wie leicht man durch Datenspuren im Internet in die Bredouille geraten kann. &#220;brigens unabh&#228;ngig davon, ob man wirklich irgendwelche xxx-Seiten aufsucht oder nicht. Der Text listet nicht alle m&#246;glichen Probleme auf, zu denen der laxe Umgang mit den eigenen Daten im Internet f&#252;hren kann. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch dieses Textes - es geht eben um dieses eine Beispiel, um diese eine Seite. - &#220;ber das Thema "Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache" k&#246;nnen wir sicher auch mal eine Service-Geschichte bringen, keine Frage. Da scheint ja durchaus Interesse zu bestehen. 

Viele Gr&#252;&#223;e
anja (Redaktion)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian,<br />
ich finde eigentlich nicht, dass wir so oft &uuml;ber Sex schreiben, dass wir damit jemanden vor den Kopf sto&szlig;en w&uuml;rden. Trotzdem ist es nat&uuml;rlich dein gutes Recht, Kritik zu &uuml;ben - daf&uuml;r ist die Kommentarfunktion (auch) da.</p>
<p>Zu deiner Kritik: Unser Autor hat diese eine Internetseite gew&auml;hlt und stellt an diesem Beispiel dar, wie leicht man durch Datenspuren im Internet in die Bredouille geraten kann. &Uuml;brigens unabh&auml;ngig davon, ob man wirklich irgendwelche xxx-Seiten aufsucht oder nicht. Der Text listet nicht alle m&ouml;glichen Probleme auf, zu denen der laxe Umgang mit den eigenen Daten im Internet f&uuml;hren kann. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch dieses Textes - es geht eben um dieses eine Beispiel, um diese eine Seite. - &Uuml;ber das Thema &#8220;Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache&#8221; k&ouml;nnen wir sicher auch mal eine Service-Geschichte bringen, keine Frage. Da scheint ja durchaus Interesse zu bestehen. </p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />
anja (Redaktion)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Sch&#252;ller</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6447</link>
		<dc:creator>Christian Sch&#252;ller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:19:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=22524#comment-6447</guid>
		<description>Juhu, kommen jetzt auch endlich wieder Anzeigen f&#252;r sogenannte "Saunaclubs" und "Escort-Services" in der Printausgabe? Dann aber bitte auch einen Artikel dar&#252;ber, wie ich den Puff denn besuchen kann, ohne dass meine Freundin es merkt.

Im Ernst: Dass ihr eine Studentenzeitung f&#252;r eine Uni sein wollt, an der ich studiere, ist mir hochpeinlich. Dass ihr beim Thema Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache zu allererst an Pornos denkt, sagt viel &#252;ber euch aus - zum Beispiel dass mir eune Partnerinnen und Partner leid tun, wenn ihr denen eure sexuellen Vorlieben verheimlicht.

Es gibt nun wirklich tausend plausible und alltagstaugliche Gr&#252;nde, weswegen ein vern&#252;nftiger Datenschutz sinnvoll ist, und weswegen mein Browser-Cache meine Privatsph&#228;re sein sollte: Zum Beispiel, weil meine politische Einstellung niemanden was angeht, oder weil der Chef nicht sehen soll, dass ich mich bei der Konkurrenz bewerbe, oder weil ich ein Geburtstagsgeschenk f&#252;r meine Freundin bestellt habe. Aber welchen Fall w&#228;hlt ihr euch aus? Klar, den heimlich-Pornogucken-Fall. Die anderen kommen im Artikel &#220;BERHAUPT nicht vor. Da sieht man schon, f&#252;r welche Zielgruppe ihr schreibt. Und deswegen ist es mir wirklich peinlich, dass ihr eure Zeitung an meiner Uni verteilt.

Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu, kommen jetzt auch endlich wieder Anzeigen f&uuml;r sogenannte &#8220;Saunaclubs&#8221; und &#8220;Escort-Services&#8221; in der Printausgabe? Dann aber bitte auch einen Artikel dar&uuml;ber, wie ich den Puff denn besuchen kann, ohne dass meine Freundin es merkt.</p>
<p>Im Ernst: Dass ihr eine Studentenzeitung f&uuml;r eine Uni sein wollt, an der ich studiere, ist mir hochpeinlich. Dass ihr beim Thema Datenspuren/Datenschutz/Browser-Cache zu allererst an Pornos denkt, sagt viel &uuml;ber euch aus - zum Beispiel dass mir eune Partnerinnen und Partner leid tun, wenn ihr denen eure sexuellen Vorlieben verheimlicht.</p>
<p>Es gibt nun wirklich tausend plausible und alltagstaugliche Gr&uuml;nde, weswegen ein vern&uuml;nftiger Datenschutz sinnvoll ist, und weswegen mein Browser-Cache meine Privatsph&auml;re sein sollte: Zum Beispiel, weil meine politische Einstellung niemanden was angeht, oder weil der Chef nicht sehen soll, dass ich mich bei der Konkurrenz bewerbe, oder weil ich ein Geburtstagsgeschenk f&uuml;r meine Freundin bestellt habe. Aber welchen Fall w&auml;hlt ihr euch aus? Klar, den heimlich-Pornogucken-Fall. Die anderen kommen im Artikel &Uuml;BERHAUPT nicht vor. Da sieht man schon, f&uuml;r welche Zielgruppe ihr schreibt. Und deswegen ist es mir wirklich peinlich, dass ihr eure Zeitung an meiner Uni verteilt.</p>
<p>Christian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Jochheim</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6442</link>
		<dc:creator>Tobias Jochheim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:27:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=22524#comment-6442</guid>
		<description>Lieber Gernot,

jedes Mal stellt sich die Frage, ob man eher ein Thema in aller Breite darstellen oder bei einem Aspekt in die Tiefe gehen will. Weil ich das Problem mit DidYouWatchPorn.com als akut ansehe, und zwar als akut &#228;rgerlich bis gef&#228;hrlich, habe ich den Text daraufhin ausgerichtet. Insofern: Brisanz, die "Gef&#228;lligkeit" ist h&#246;chstens ein netter Nebeneffekt.

Dass du den Text f&#252;r thematisch verflacht h&#228;ltst, finde ich immer noch schade, aber immer noch nicht erdr&#252;ckend bewiesen. Meine "Spam-Mails mit Angeboten zu garantiert seri&#246;sen Investments" sind doch nicht weit weg von deinen "dubiosen Gewinnspielen", deine "Viren im E-Mail-Postfach" kommen gern &#252;ber meine "Links zu 'extrem scharfen Videos' oder Viagra im Sonderangebot". So viel zum Porno-Tellerrand. Der Fokus liegt aber klar auf der Pornographie, weil es so ein riesiges Gesch&#228;ftsfeld ist. Die verlinkten Artikel und Videos (letztes Wort unter dem ersten Bild) bieten da eine Menge weiterer Informationen, w&#228;hrend ich hier nur einen kleinen Abriss der Entwicklung geben konnte. Wie hei&#223;t der Spruch doch so sch&#246;n? "Do what you do best - and link to the rest."

So habe ich versucht, eben nicht in einen belehrenden Tonfall zu verfallen. Das mag mir gelungen sein oder auch nicht, gerade beim Punkt "Verlauf l&#246;schen" kann ich deine Kritik aber nicht nachvollziehen. F&#252;r alle habe ich es zur Erinnerung lediglich erw&#228;hnt - und f&#252;r die "Unbedarften" eine genaue Anleitung verlinkt. Dort kann im &#252;brigen meiner Einsch&#228;tzung nach fast jeder noch etwas lernen, etwa, weil es "den" Verlauf gar nicht gibt und man lernen kann, zielgerichtet zu l&#246;schen.

Zuletzt: Wer sich im Internet nicht verarschen lassen will, muss sich lediglich an die ersten beiden Tipps halten, die sind multifunktionell. Nur Tipp drei ist ein spezieller. Und wer seine Kritik sachlich vorbringt, kriegt auch eine Antwort - wenn auch nicht garantiert immer so schnell und so ausf&#252;hrlich wie in diesem Fall.

Tobias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gernot,</p>
<p>jedes Mal stellt sich die Frage, ob man eher ein Thema in aller Breite darstellen oder bei einem Aspekt in die Tiefe gehen will. Weil ich das Problem mit DidYouWatchPorn.com als akut ansehe, und zwar als akut &auml;rgerlich bis gef&auml;hrlich, habe ich den Text daraufhin ausgerichtet. Insofern: Brisanz, die &#8220;Gef&auml;lligkeit&#8221; ist h&ouml;chstens ein netter Nebeneffekt.</p>
<p>Dass du den Text f&uuml;r thematisch verflacht h&auml;ltst, finde ich immer noch schade, aber immer noch nicht erdr&uuml;ckend bewiesen. Meine &#8220;Spam-Mails mit Angeboten zu garantiert seri&ouml;sen Investments&#8221; sind doch nicht weit weg von deinen &#8220;dubiosen Gewinnspielen&#8221;, deine &#8220;Viren im E-Mail-Postfach&#8221; kommen gern &uuml;ber meine &#8220;Links zu &#8216;extrem scharfen Videos&#8217; oder Viagra im Sonderangebot&#8221;. So viel zum Porno-Tellerrand. Der Fokus liegt aber klar auf der Pornographie, weil es so ein riesiges Gesch&auml;ftsfeld ist. Die verlinkten Artikel und Videos (letztes Wort unter dem ersten Bild) bieten da eine Menge weiterer Informationen, w&auml;hrend ich hier nur einen kleinen Abriss der Entwicklung geben konnte. Wie hei&szlig;t der Spruch doch so sch&ouml;n? &#8220;Do what you do best - and link to the rest.&#8221;</p>
<p>So habe ich versucht, eben nicht in einen belehrenden Tonfall zu verfallen. Das mag mir gelungen sein oder auch nicht, gerade beim Punkt &#8220;Verlauf l&ouml;schen&#8221; kann ich deine Kritik aber nicht nachvollziehen. F&uuml;r alle habe ich es zur Erinnerung lediglich erw&auml;hnt - und f&uuml;r die &#8220;Unbedarften&#8221; eine genaue Anleitung verlinkt. Dort kann im &uuml;brigen meiner Einsch&auml;tzung nach fast jeder noch etwas lernen, etwa, weil es &#8220;den&#8221; Verlauf gar nicht gibt und man lernen kann, zielgerichtet zu l&ouml;schen.</p>
<p>Zuletzt: Wer sich im Internet nicht verarschen lassen will, muss sich lediglich an die ersten beiden Tipps halten, die sind multifunktionell. Nur Tipp drei ist ein spezieller. Und wer seine Kritik sachlich vorbringt, kriegt auch eine Antwort - wenn auch nicht garantiert immer so schnell und so ausf&uuml;hrlich wie in diesem Fall.</p>
<p>Tobias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gernot</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6441</link>
		<dc:creator>Gernot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:02:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=22524#comment-6441</guid>
		<description>Lieber Tobias,

zun&#228;chst einmal sind wir beim Bild unterschiedlicher Meinung, aber das d&#252;rfte wohl auch in den Bereich "Geschmackssache" fallen. Ein etwas "neutraleres" Bild h&#228;tte auch gereicht, aber ihr wollt ja auch eure page views :-D Spa&#223; beiseite.

Mir h&#228;tte es einfach besser gefallen, wenn der Text nicht zu sehr die Pornografie ausschlachten w&#252;rde und vielleicht eher auf andere Beispiele des unbedarften Klickens im Netz (dubiose Gewinnspiele, Viren im E-Mail-Postfach, ...) eingegangen w&#252;rde. Wenn du schon meinst, der Text solle "zum Nachdenken &#252;ber Sicherheit" im Internet anregen, w&#228;re es glaubw&#252;rdiger, wenn du nicht nur die "Pornoschiene" nehmen w&#252;rdest. Denn so wirkt es eher so, als h&#228;ttest du dieses Beispiel nur wegen seiner Gef&#228;lligkeit, nicht aber wegen seiner Brisanz gew&#228;hlt. Ich h&#228;tte also eine Vielfalt an Beispielen besser gefunden, das g&#228;be dem Text mehr Gehalt und Seriosit&#228;t. Wenn nur schlaglichtartig die Pornografie beleuchtet wird, kann das schnell einen thematisch verflachten Eindruck hinterlassen.

Ich denke, dass du damit zum Einen ein populistisches Thema gew&#228;hlt hast, die Textintention zum Anderen aber auch zynisch r&#252;berkommt ("Wir helfen euch aus der Pornofalle!"). Ich sehe keinen Widerspruch aus Populismus und (partiellem) Zynismus eines Artikels. Und meinst du wirklich, die M&#246;glichkeit den Verlauf zu l&#246;schen kennen so wenige? Das hat so einen unn&#246;tigen "belehrenden" Touch.

H&#228;ttest du also &#252;ber den Porno-Tellerrand hinaus geblickt, k&#228;men deine wohlgemeinten beratenden Tipps zum Umgang im Netz besser zum Ausdruck. So wirkt es einfach nur l&#228;cherlich und boulevardesk - ist meine Meinung.

Allgemein ist dir deine Kritik-und Diskussionsf&#228;higkeit aber auch zu Gute zu halten und lobenswert. Dies solltest du dir auf jeden Fall bewahren, das gilt nicht nur f&#252;r "fiese Porno-Fallen"! ;-) (Ich finde die &#220;berschrift immer noch furchtbar) Ich hoffe, es geh&#246;rt zum Standard, dass Pflichtlekt&#252;re-Redakteure auf Online-Kommentare kritischer Facon ebenso antworten wie auf Lob o.&#228;.

Gernot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tobias,</p>
<p>zun&auml;chst einmal sind wir beim Bild unterschiedlicher Meinung, aber das d&uuml;rfte wohl auch in den Bereich &#8220;Geschmackssache&#8221; fallen. Ein etwas &#8220;neutraleres&#8221; Bild h&auml;tte auch gereicht, aber ihr wollt ja auch eure page views <img src='http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> Spa&szlig; beiseite.</p>
<p>Mir h&auml;tte es einfach besser gefallen, wenn der Text nicht zu sehr die Pornografie ausschlachten w&uuml;rde und vielleicht eher auf andere Beispiele des unbedarften Klickens im Netz (dubiose Gewinnspiele, Viren im E-Mail-Postfach, &#8230;) eingegangen w&uuml;rde. Wenn du schon meinst, der Text solle &#8220;zum Nachdenken &uuml;ber Sicherheit&#8221; im Internet anregen, w&auml;re es glaubw&uuml;rdiger, wenn du nicht nur die &#8220;Pornoschiene&#8221; nehmen w&uuml;rdest. Denn so wirkt es eher so, als h&auml;ttest du dieses Beispiel nur wegen seiner Gef&auml;lligkeit, nicht aber wegen seiner Brisanz gew&auml;hlt. Ich h&auml;tte also eine Vielfalt an Beispielen besser gefunden, das g&auml;be dem Text mehr Gehalt und Seriosit&auml;t. Wenn nur schlaglichtartig die Pornografie beleuchtet wird, kann das schnell einen thematisch verflachten Eindruck hinterlassen.</p>
<p>Ich denke, dass du damit zum Einen ein populistisches Thema gew&auml;hlt hast, die Textintention zum Anderen aber auch zynisch r&uuml;berkommt (&#8221;Wir helfen euch aus der Pornofalle!&#8221;). Ich sehe keinen Widerspruch aus Populismus und (partiellem) Zynismus eines Artikels. Und meinst du wirklich, die M&ouml;glichkeit den Verlauf zu l&ouml;schen kennen so wenige? Das hat so einen unn&ouml;tigen &#8220;belehrenden&#8221; Touch.</p>
<p>H&auml;ttest du also &uuml;ber den Porno-Tellerrand hinaus geblickt, k&auml;men deine wohlgemeinten beratenden Tipps zum Umgang im Netz besser zum Ausdruck. So wirkt es einfach nur l&auml;cherlich und boulevardesk - ist meine Meinung.</p>
<p>Allgemein ist dir deine Kritik-und Diskussionsf&auml;higkeit aber auch zu Gute zu halten und lobenswert. Dies solltest du dir auf jeden Fall bewahren, das gilt nicht nur f&uuml;r &#8220;fiese Porno-Fallen&#8221;! <img src='http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> (Ich finde die &Uuml;berschrift immer noch furchtbar) Ich hoffe, es geh&ouml;rt zum Standard, dass Pflichtlekt&uuml;re-Redakteure auf Online-Kommentare kritischer Facon ebenso antworten wie auf Lob o.&auml;.</p>
<p>Gernot</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2010/warnung-vor-fieser-porno-falle/comment-page-1/#comment-6440</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:15:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=22524#comment-6440</guid>
		<description>@Tobias Jochheim Vielmehr war es eine "leibhaftige" Pornofalle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobias Jochheim Vielmehr war es eine &#8220;leibhaftige&#8221; Pornofalle!</p>
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